DJ-Kicks

DJ-Kicks

Scuba

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Scuba, Resident-DJ der „Sub:Stance“-Nächte im Berghain, bringt für die „DJ Kicks“-Reihe seinen symbiotischen Mix aus Techno und Dubstep auf den aktuellen Stand. Perfekt gemixt und trotzdem voller Leben.

Zwischen London und Berlin, zwischen Dubstep und Techno pendelt Scuba hin und her, so schnell, dass eine scharfe Trennung unmöglich ist. Diesen Ansatz verfolgt Paul Rose alias Scuba schon lange - mit den Bookings für seine Sub:Stance-Clubnächte in Berlin, den Releases auf seinem Label Hotflush und auf seiner „DJ Kicks“. Ein Blick auf die Tracks des Mix verdeutlicht, wohin Scubas Reise geht: von Peverelist zu Jerome Sydenham, von Marcel Dettmann zu Recloose, von Jichael Mackson zu Sepalcure.

Das alles perfekt und in einem geradezu magischen Flow von Scuba gemixt, womit sich sein Mix angenehm von einigen der letzten „DJ Kicks“-Compilations abhebt. Nicht die Tracklist ist der Star, sondern der DJ dahinter. Wirkliche Überraschungen findet man unter den Produzenten der 32 Tracks nicht, dafür aber eine Stringenz im Mix, die man bei eklektischen Zusammenstellungen wie zuletzt die von Apparat oder Gold Panda manchmal vermisst. Mit Veröffentlichungen wie Scubas „DJ-Kicks“ wird es 2012 für die Reihe jedenfalls nicht leichter, ihr Niveau zu halten. Vier neue Mixe sind fürs nächste Jahr geplant.

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