Manners

Manners

Passion Pit

Redaktionswertung: 
schlimm
schwach
ordentlich
gut
sehr gut

Da bahnt sich was an. Aufregung in der Blogosphäre. Aber man muss ja nicht auf jeden Hype aufspringen. Dennoch: Passion Pit klingen nach dem nächsten großen Ding.

Die Ankedote um "Chunk Of Chance" - die Debüt-EP der Band aus Massachusetts - besagt, sie sei ein Valtentinstagsgeschenk des Sängers an seine heutige Freundin gewesen - er habe ihr Herz damit erobert. Doch abgesehen davon hat sich die Band damit auch einige Anhänger erobert. Der Track "Sleepyhead" schaffte es dann sogleich in verschiedene Commercials, erschloss sich Aufmerksamkeit und den Zugang in die Blogosphäre.

Und in der Tat, Passion Pit - die angeblich mit MGMT befreundet sind, denen sie stilistisch durchaus gleichen - heben sich schon nach einigen Hörproben klar von der Konkurrenz ab: ihr Sound ist dicht, sie spielen mit Loops und Samples, bisweilen gar experimentell, aber sie vergessen dabei nie die knallige Hookline. Und liefern damit Remixern aus allen Genres ideale Steilvorlagen.

So brilliert ihr Album "Manners" mit versponnenem Tagträumer-Pop, der vor der Club-Tür keineswegs halt machen wird. Irgendwo zwischen TV On The Radio und Empire Of The Sun. Die Aufregung in der Blogosphäre war diesmal jeden Klick wert - was ja nicht immer der Fall ist. 

 

 

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