True Colours

True Colours

Gallows

Redaktionswertung: 
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Kurz nachdem Frank Carter bei Gallows ausgestiegen ist, gibt es eine erste Kostprobe der Knüppelbolzen mit neuem Sänger. Keine 40 Sekunden reichen aus, um die Ansage klar und deutlich werden zu lassen.

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Vor gut zwei Monaten hat Carter die britischen Hardcore-Punker von Gallows verlassen, um sich mehr seiner neuen Band Pure Love zu widmen. Einen Monat später wurde Wade McNeil als neuer Sänger bekannt gegeben. Dieser war zuvor Gitarrist bei den fast zeitgleich verblichenen Alexisonfire und einem ablösefreien Wechsel von der kanadischen zur UK Hardcore/Punk-Leauge stand somit nix im Wege. Auch musikalisch fackelt man nicht lange.

Mit "True Colours" lassen Gallows nun ein erstes Mal mit McNeil am Mikro von sich hören. Eine knapp 40-sekündige Explosion, roh und mehr als wütend, die zeigt, dass das Quintett auch mit neuem Frontmann nichts von seiner kompromisslosen Art eingebüßt hat und einen mit dieser kurzen Prügelei nahezu überrollt. McNeil schreit einem dazu ins Gesicht, als würde es kein Morgen geben. Derzeit laufen die Arbeiten an einem Nachfolger zu dem 2009er Werk "Grey Britain" schon auf Hochtouren. Wann mit dem dritten Album zu rechnen ist, ist bis dato noch nicht bekannt.

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